💸 Geld & Muster
Ich hör es ständig in meinen Sessions und Gesprächen mit Kunden:
„Ich hab kein Geld.“ „Ich mach doch alles und hab trotzdem nie genug.“ „Ich arbeite so viel und es fühlt sich nie genug an.“
Was dabei richtig spannend ist: Zu 99 % geht es dabei gar nicht um Geld. Sondern um Sicherheit, Kontrolle, Selbstwert, Vertrauen – oder um die Angst, nicht genug zu sein.
Wenn du also Geldblockaden lösen möchtest, hilft es meistens nicht, an deinem Kontostand zu arbeiten. Sondern zu verstehen, welches der folgenden Muster bei dir wirklich dahinter steckt. Es können auch mehrere sein.
Stell dir Geld mal wie einen Eisberg vor. Ganz oben, über der Wasseroberfläche, siehst du nur die Zahl auf deinem Konto. Aber darunter, unsichtbar, liegt viel mehr: alte Muster, Ängste, Überzeugungen, die du dir gar nicht bewusst ausgesucht hast. Aber sie sind einfach da und wirken im Hintergrund auf dich, ohne, dass du etwas davon weißt. Geld macht einfach nur sichtbar, was sowieso schon da ist. Hier sind die 6 Muster, die ich am häufigsten bei meinen Kunden sehe.
1. Sicherheit: Du fühlst dich nie wirklich sicher
Auch dann nicht, wenn eigentlich genug auf dem Konto steht. Die Gedanken kreisen trotzdem weiter: „Was, wenn eine große Rechnung kommt?“ Dein Nervensystem bleibt im Alarmmodus. Und das unabhängig davon, was der Kontostand sagt. Und das ist auch der Grund, warum manche Menschen sich selbst mit viel Geld nie wirklich entspannt fühlen.
2. Kontrolle
Das Konto ständig checken, jede Ausgabe durchrechnen. Viele halten das für Verantwortungsbewusstsein. Spannend wird’s, wenn die Kontrolle nie aufhört, egal wie oft du nachschaust. Denn dahinter steckt oft nicht Vernunft, sondern eine ganz große Angst.
3. Du lebst im Mangel
Du schaust auf dein Konto und dein Blick wandert sofort zu dem, was fehlt. Zu den Rechnungen, die noch kommen. Zu dem Betrag, den du gerne mehr hättest. Und je mehr du diesen Fokus hast, desto mehr scheint sich das auch zu bestätigen.
4. Fehlendes Selbstvertrauen
Diese Blockade hat auf den ersten Blick gar nichts mit Geld zu tun. Sie zeigt sich darin, dass du anderen mehr vertraust als dir selbst und Entscheidungen ewig zerdenkst. Und genau das überträgt sich auch aufs Geld – oft steckt dahinter die stille Frage, ob du es dir überhaupt erlauben darfst.
5. „Ich muss härter arbeiten“
Diese Blockade seh ich vor allem bei fleißigen, ehrgeizigen Frauen. Die Überzeugung: Ich muss noch mehr machen, dann kommt endlich mehr Geld. Ich kenn das auch von mir selbst sehr gut und weiß mittlerweile, wie sehr das an die eigene Kindheit gekoppelt sein kann.
6. Was du in deiner Kindheit über Geld gelernt hast
In der Kindheit übernehmen wir ganz unbewusst Muster der Eltern. Wir übernehmen was wir zuhause in unserer Kindheit gehört oder erlebt haben. Und genau das prägt bis heute, wie leicht oder schwer sich Geld für dich anfühlt.
Wenn wir auf all diese Muster schauen, geht es eigentlich nie wirklich um Geld. Es geht um Sicherheit, Kontrolle, Mangel, Selbstvertrauen und Leistung. Geld macht nur sichtbar, was eigentlich darunter liegt.
Vielleicht hast du dich gerade in dem einen oder anderen Muster wiedererkannt. Und vielleicht fragst du dich auch: Warum ist das eigentlich so, und was kann ich konkret daran verändern?
Genau das schauen wir uns in der kostenlosen E-Mail-Serie zu allen 6 Geldblockaden nochmal in Ruhe an – zu jedem einzelnen Muster eine eigene Mail mit Impulsen für deine eigene Geldbeziehung.
Kostenlose E-Mail-Serie: Deine 6 Geldblockaden
Ich schick dir 6 Tage lang jeweils eine Geldblockade direkt in dein Postfach mit Impulsen für deine eigene Geldbeziehung. Damit du verstehst, was hinter deinen Mustern in Beziehung zu Geld gibt und wie du sie lösen kannst.
Alles Liebe,
Selina








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